Der erste Soforttest auf Nahrungsmittelallergie Typ III*

FoodDetective - einfach und schnell

  • Einzelnachweis von spezifischen IgG
  • 59 ausgewählte Nahrungsmittelantigene (inkl. Nahrungsmittelgruppen)

Völlegefühl nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel? Müde und lethargisch zu bestimmten Tageszeiten? Kopfschmerzen ohne erkennbaren Grund? All dies können Symptome von Nahrungsmittelallergie Typ III* sein. Wenn Essen krank macht, kann der einzige Soforttest auf Nahrungsmittelallergie Typ III* helfen, ohne lange Wartezeiten auf das Labor. (*Disclaimer / Stand der Wissenschaft)


Das Testkit enthält alle Materialien, die für den Soforttest benötigt werden. Auf der Testplattform sind 59 Nahrungsmittelproteine (inkl. Nahrungsmittelgruppen) aufgebracht. Mit einigen Tropfen Blut aus der Fingerbeere, das unter Verwendung von Detektor- und Entwicklerlösungen auf die Testplattform gegeben wird, erhalten Sie nach 40 Minuten ein Ergebnis.


Betroffene berichten häufig über einen jahrelangen Leidensweg. Da die Symptome der Nahrungsmittelallergie Typ III* mit einer Verzögerung von Stunden oder sogar Tagen auftreten, kann es oft schwierig sein,heraus zu finden, welche Nahrungsmittel die Beschwerden verursachen – hier kann der FoodDetective einen nützlichen Beitrag bieten! Ein weiterer Vorteil: Da Einzelallergene bestimmt werden, können bei positiven Reaktionen kostenintensive Folgetestungen entfallen.

Der Soforttest kann inklusive Beratung von medizinischem Fachpersonal oder mit Hilfe einer ausführlichen Anleitung, die Schritt für Schritt durch das Testverfahren führt, zu Hause durchgeführt werden.


Wenn der Test positiv ausfällt, kann durch Verzicht auf die problematischen Nahrungsmittel innerhalb von Tagen eine Besserung eintreten. Allerdings sollte eine Ernährungsumstellung nur nach intensiver Beratung durch einen qualifizierten Ernährungsberater erfolgen.


*Disclaimer / Noch ein offenes Wort zum Stand der Wissenschaft:

FoodDetective ist ein von der Schulmedizin nicht anerkanntes Testverfahren! Für eine Vielzahl, zum Teil auch chronischer Beschwerden, sind die Ursachen bisher nicht geklärt. Bekannte Therapien beruhen vorwiegend auf der Behandlung von Symptomen. Es wird diskutiert, dass bei einigen Beschwerden Typ-III-Allergien eine Rolle spielen können und damit für den behandelnden Therapeuten im Rahmen seiner Therapiehoheit einen möglichen Therapieansatz darstellen könnten.

Allerdings stehen diese möglichen Zusammenhänge in der wissenschaftlichen Diskussion. Nach den Maßstäben der Schulmedizin ist der Status „wissenschaftlich gesichert“ für diesen Therapieansatz nicht gegeben. Fachgesellschaften, wie z.B. die Europäische Akademie für Allergologie und klinische Immunologie (IAACI), die DGE oder auch die DGAI erachten entsprechende IgG-Antikörpertests als wissenschaftlich irrelevant.

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